Grenadiermützenblech aus der preußischen Armee - Militaria - Berlin- Seidel u. Sohn

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Grenadiermützenblech aus der preußischen Armee

Objekte
Grenadiermützenblech aus der Zeit Friedrich Wilhelm I (1713 - 1740)
Messing, über die Form geschlagen und ziseliert (handgeschlagene Doppellöcher am Rand zur Befestigung des Stoffbeutels).
Höhe: 27 cm.
Sechsstrahliger Stern, im Medaillon ein Adler, der der Sonne entgegen strebt, unter Fürstenkrone (gefüttert). In den Zwickeln Volutenranken, profilierter Rand.
Brandenburg-Preußen/ Anhalt-Dessau/ Brandenburg-Schwedt/ Brandenburg-Bayreuth (Kulmbach)/ Brandenburg-Ansbach.
In der alten preußischen Armee waren die Chefs eines Regiments für die Ausrüstung zuständig. Die Regimenter trugen den Nemen des Regimentchefs.

Lit. zum Vergleich:
Alfred Gay, Grenadiermützen der Armee Friedrichs des Großen:
Tafel 6: Garnison-Regt. L'Hospitale (Nr. 1) 1737.
Tafel 7: Regiment zu Fuß Anhalt (Nr. 3) bis 1738
Tafel 8: Regiment zu Fuß Anhalt (Nr. 3) ab 1738
Tafel 10: Regiment Nr. 18 bis 1743.
 
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