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Hirschfänger Pfalz - Militaria - Berlin- Seidel u. Sohn

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Hirschfänger Pfalz

Objekte
Hirschfänger
Kur-Pfalz, Linie Pfalz-Neuburg 1685 - 1742.
Johann-Wilhelm, Herzog 1690 - 1716 (Jülich-Berg).
Stahl, geschliffen, durchbrochen, geätzt, vergoldet; Messing, vergoldet; Elfenbein.
Länge: 73,5 cm, Klinge: 58 cm, Breite: 3,1 cm.
Stahlrückenklinge mit sehr langer Fehlschärfe, vorne rhombenförmig geschliffen, mit beidseitiger Schneide. Die Fehlschärfe beidseitig mit breitem Hohlschliff. Der Hohlschliff in drei Reihen mit 31 Durchbohrungen perforiert. Zwischen der Perforierung und dem Ansatz der zweischneidigen Klinge in einem gebläuten Hochoval beidseitig eine gekrönte Wappenkartusche, geätzt und vergoldet (Wappen Johann-Wilhelm). Fehlschärfe geätzt mit zartem vergoldetem Würmeldekor. Vergoldetes Messinggefäß. Terzseite mit heruntergezogenem querovalem Stichblatt. Gerade, sechskantige Parierstange. Querovaler, an den Schmalseiten abgeflachter Elfenbeingriff, beidseitig besetzt mit drei linsenförmigen Scheiben. Ein unterer Griffring und der flache Knauf begrenzen den Griff. Kleines, puppenförmiges Vernietknäufchen.

Literatur: Wilberg, Regententabellen, Seite 48.
Literatur: Schön, Deutscher Münzkatalog 18. Jh., München 1984, Seite 303/304, Münze Nr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9.
Literatur: Siebmacher, Wappenbuch, München 1975, I, 4.

 
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