Preußen M 1742 - Militaria - Berlin- Seidel u. Sohn

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Preußen M 1742

Objekte
Preußen
Husaren-Mannschaftssäbel M 1742, um 1770.
Lederscheide mit durchbrochenen Beschlägen.
Länge: 106,5 cm, Länge ohne Scheide: 103 cm, Klingenlänge: 88,5 cm,
Klingenbreite: 3,7 cm.
Gebogene Stahlrückenklinge mit beidseitigem Hohlschliff sowie beidseitigem Zug im Rücken, Spitze im Rücken. Terzseite gestempelt "POTZDAM" (teilweise verputzt). Quartseite mit Adlerpunze. Eisengefäß. Gerade, vierkantige Parierstange, die Breitseiten rhombenfömig verjüngt. Hinterarm mit tropfenförmig nach unten geführtem Knauf. Lange, schmale Mitteleisen, zu den Enden hin verjüngt. Der Griffbügel oben in den Knauf eingesteckt. Ganze Griffkappe, unten mit einem Stift fixiert, oben nasenförmig vorgewölbt. Rhombenförmiges Verniektknäufchen. Mit schwarzem Leder bezogener Holzgriff, achtzehnmal gerillt. Schwarzlederne Scheide mit Naht an der Schmalseite. Ein kürzeres, oberes, eisernes Scheidenband mit einer beidseitigen Durchbrechung sowie schmalem, eingelötetem, profiliertem Mundstück und langem, unterem, eisernem Scheidenband mit zwei beidseitigen, länglichen Durchbrechungen sowie kleinen, halbrundem Schlepper auf der Unterseite. Zwei lange Ösen halten bewegliche Eisenringe.

Lit.: Windsheimer, Me Fecit Potsdam, Abb. 523, Scheide Abb. 510.

 
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